8611 m gelaufen, K2-Marke geknackt: auch wenn nur im übertragenen Sinne
Ich habe Euch noch einen Beitrag von meinem letzten Laufwettkampf versprochen. Davor habe ich schon einige Male darüber geschrieben. Und ich hoffe, ich habe niemanden damit zu Tode gelangweilt. Für mich war es aber auf alle Fälle eine der größten Herausforderungen in meinem Läuferleben. Das ist zwar noch nicht so alt, aber immerhin gehört das Joggen mittlerweile zu meinem Lebensstil. Und wenn ich etwas anfange...Der Wettkampf fand am vergangenen Sonntag um 12 Uhr statt. Als andere gerade mal dabei waren, aufzustehen und ans Frühstück zu denken, stand ich schon in den Startlöchern. Und neben mir 499 weitere Laufbegeisterte.
Der Park, in dem die Competition stattfand, ist einfach nur herrlich. Lauter schöne Wanderwege, Hügel, enge Pfade, steile Aushöhlungen, unberührte Natur halt. Umso schwieriger war der Lauf und umso gefährlicher. Ich dachte vorher, mich durch die Läufe in meiner Gegend vorbereitet zu haben. Weit gefehlt. Dem Profil könnt Ihr entnehmen, an welchen Stellen man besonders schwierig weiterkam. Am schwierigsten war der markierte Abschnitt: An Laufen war dort kaum zu denken; Klettern trifft es eher.

Bei mir hat der Lauf Appetit auf mehr geweckt. Nächstes Jahr versuche ich, wieder dabei zu sein. Nun hätte ich aber auch Lust auf eine 10 km- Challenge. Die habe ich für Mitte November angesteuert. Wie wäre es denn, wenn wir uns gegenseitig anfeuern???


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