Ob schwarz, rot, oder weiß: Man sollte sie alle lieben. Zuckerfreier Haferbrei mit Johannisbeeren, Dinkel und Chia
Wusstet Ihr eigentlich, dass es über 50 Sorten Johannisbeeren gibt? Dass die schwarzen viel mehr Vitamin C als weiße und rote enthalten? In der schwarzen Johannisbeere stecken bis zu 180 mg dieses lebenswichtigen Stoffes. Da kann selbst eine Kiwi nicht mithalten. Umgekehrt enthalten Johannisbeeren um einiges weniger Kohlenhydrate als die Kiwi. Nur mal so im Vergleich: Die grüne Frucht bringt 14 g, die Johannisbeere bis zu 6 g KH in 100 g.Deswegen ist es ratsam, Johannisbeeren in seinen Diätplan einzubauen. Am besten natürlich im Sommer, wenn sie frisch geerntet auf unserem Tisch landen. Ich habe mich heute der tiefgefrorenen bedient und sie mit meinem Haferflockenbrei, Dinkel und traditionell mit Chia-Samen kombiniert. Und wie immer zubereitet ganz ohne Zucker, dafür aber mit umso mehr Proteinen und Kohlenhydraten für einen gesunden Start in den Tag.
Zutaten:
- 300 g fettarme Milch mit 1,5 % Fett
- 40 g zarte Haferflocken, z.B. Bio von Alnatura
- 5 g Chia-Samen
- 5 g Dinkel gepufft, z.B. Bio von Alnatura
- 100 g gemischte Johannisbeeren
Zubereitung:
Haferflocken wie gewohnt mit Milch aufkochen und 2-3 Minuten köcheln lassen. Mit Johannisbeeren, Chia-Samen und Dinkel servieren.Somit: Vitamin C und gute Laune tanken.
In meinem Frühstücksteller sind rote und schwarze Johannisbeeren gelandet. Da ich aber keinen Sinn darin fand, sie getrennt abzuwiegen, habe ich den folgenden Nährwertangaben nur die schwarzen zugrunde gelegt. Das verfälscht zwar etwas das Ergebnis, aber man muss nicht päpstlicher sein als der Papst. Zumindest nicht beim Frühstück.
Nährwerte:
- Energie: 377 kcal
- Fett: 9 g
- KH: 50 g
- Eiweiß: 49 g

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